|
|
 |
 |
|
 |
|
 |
|
Grussbotschaft zur Ausstellung
„Wir wollen diese riesige Welle der Gewalt stoppen… diese Gewalt, die unsere Verschie-denheit, unsere Menschenwürde, unsere Verbundenheit zerstört, diese Gewalt, die unsere Flüsse und Seen und Böden vergiftet, diese Gewalt, die die Lebensgrundlagen der Menschen, Tradi-tionen, Wissen und Glauben vernichtet. Wir wollen Kriege und Gewalt, die aus unersättlicher Gier entstehen, beenden, denn diese Kriege und diese Gewalt haben ehrwürdige, verwurzelte, sorgsame Menschen zu Bettlerinnen, Flüchtlingen, Migrantinnen, Terroristen, Kriminellen gemacht; haben Millionen in den Hunger und die Unsicherheit getrieben“.
Diesen Text schrieb die Inderin Kamla Basin, auf die Frage, warum sie sich denn so unermüdlich für Friede, Gerechtigkeit und Versöhnung einsetze. Diese paar Zeilen gelten auch für die 1000 Frauen weltweit, die wir für den Friedensnobelpreise nominiert haben. Viele von ihnen sind gefährdet, müssen sich verstecken, mussten fliehen – andere jedoch werden auch anerkannt und wertgeschätzt für ihre engagierte Friedensarbeit.
In Schwerin zeigt der Förderkreis der Evangelisch-Lutherischen Bernogemeinde die Ausstellung der 1000 Frauen. Ich freue mich darüber, denn sie ist ein wichtiger Beitrag, die Friedensarbeit von Frauen weltweit sichtbar und bekannt zu machen. Und – hoffentlich sind die vielen Friedensbeispiele auch in Schwerin ansteckend!
Ruth-Gaby Vermot-Mangold Präsidentin PeaceWomen Across The Globe
Initiatorin zur Nominierung der 1.000 Frauen zum Friedensnobelpreis
|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|